Der zunehmende Kostendruck in der Regulierung von Schadensersatzansprüchen im Straßenverkehr führt dazu, dass Versicherer verstärkt versuchen, bereits erbrachte Leistungen im Wege des Regresses von vermeintlich verantwortlichen Personen zurückzufordern. Diese Entwicklung betrifft nicht nur die Kfz-Haftpflichtversicherung, sondern gewinnt auch im Bereich der Kaskoversicherung zunehmend an Bedeutung.
Die hierzu ergangene Rechtsprechung ist bislang nicht einheitlich, sondern stark einzelfallbezogen und dadurch für die anwaltliche Beratungspraxis besonders unübersichtlich. Im Rahmen dieser Fortbildungsveranstaltung werden typische Regress- und Leistungsfreiheitskonstellationen anhand aktueller Rechtsprechung dargestellt und systematisch eingeordnet. Auf dieser Grundlage werden praxisnahe Lösungsansätze und Argumentationsstrategien entwickelt, um Mandanten in Regress- und Deckungsstreitigkeiten effektiv beraten und vertreten zu können.
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